Folgeverbundwerkzeuge für Großserienteile
Folgeverbundwerkzeuge für Großserienteile vom Coil: Halter, Verstärkungen, Sitz- und Strukturteile. Streifenbild vorab simuliert.

So arbeitet ein Folgeverbundwerkzeug
Ein Folgeverbundwerkzeug wird vom Coil gespeist. Mit jedem Pressenhub rückt der Streifen um einen Vorschub weiter, und jede Stufe führt eine Operation aus: Lochen, Ausklinken, Biegen, Ziehen, Beschneiden. Das Teil bleibt bis zur letzten Stufe am Trägerstreifen.
Geeignete Teile
Folgeverbundwerkzeuge eignen sich für kleine und mittlere Teile in hohen Stückzahlen: Halter, Verstärkungen, Sitzstruktur- und Fahrwerksteile. Sie bieten die höchste Hubzahl und die niedrigsten Stückkosten.
Streifenbild und Simulation
Das Streifenbild legt Stufenzahl, Vorschub und Materialausnutzung fest. Wir optimieren es per Umformsimulation vor der Konstruktion, um Ausdünnung, Rückfederung und Materialeinsatz zu beherrschen.
Bauweise und Einarbeitung
Folgeverbundwerkzeuge werden aus Werkzeugstahl mit gehärteten Einsätzen und Stempeln nach Ihren Standards gebaut, in unseren Werken eingearbeitet, bis zur Abnahme gemessen und mit Prüfvorrichtung geliefert.
Häufige Fragen
Transfer oder Folgeverbund: Was passt zu meinem Teil?
Das hängt von Größe, Tiefe und Stückzahl ab. Senden Sie uns Ihre Teiledaten: Nach der Machbarkeitsstudie empfehlen wir die Werkzeugart.
Welche Bandbreiten können Sie einarbeiten?
Unsere Haspel- und Vorschubanlagen verarbeiten Bänder bis 1.600 mm Breite.
Ein Projekt geplant?
Werkzeuge, schlüsselfertige Anlage oder Serienfertigung: Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt, wir melden uns.
